10.03.2021

Argumentations- und Kommunikationstraining

Portraiaufnahme von Martin Ziegenhagen © Martin Ziegenhagen

Argumentations- und Kommunikationstraining für eine demokratische Streitkultur

Am 10. März 2021 gingen 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Martin Ziegenhagen auf eine Reise: Auf eine Reise an ihre persönlichen, kommunikativen Grenzen. Sie setzten sich freiwillig stressigen Kommunikationssituationen aus, um zu trainieren, wie sie diesen begegnen und auch in konfliktbehafteten Gesprächen ihre Handlungsfähigkeit bewahren können.

Nach einem ersten Kennenlernen und dem Abklopfen der Erwartungen an diesen Workshop, ging es in die Welt der Kommunikation. Es wurde thematisiert, was Kommunikation mit Eisbergen zu tun hat, wie die persönliche Grenze im Gespräch wahrgenommen werden kann und warum das überhaupt wichtig ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlebten, welchen Einfluss auf die Gesprächsdynamik es haben kann, wenn man diese Grenze gewaltfrei, aber explizit zieht. Und wie es auf einen selbst zurückwirkt, wenn man in diesen Situationen ruhig Haltung bewahrt.  

Die digitale Form des Workshops schluckte natürlich viele nonverbale Aspekte der Kommunikation, dennoch beteiligten sich alle rege an den Diskussionen. Zum Schluss gingen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gestärkt und sensibilisiert in ihre jeweiligen analogen Lebenswelten zurück, um neugierig und offen das Gelernte im Alltag anzuwenden und zu trainieren.

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