13.04.2026

Der Landespräventionsrat Sachsen beim 31. DPT

Auf blauem HIntergrund steht der Titel des Kongresses mit einem Symbol in dem "KI" steht.
© 31. Deutsche Präventionstag

Der Landespräventionsrat Sachsen beim 31. DPT

Am 13. und 14. April 2026 befand sich ein Teil des Teams des Landespräventionsrates Sachsen auf dem 31. Deutschen Präventionstag (DPT) in Hannover. Das Format stellt weltweit den größten Jahreskongress im Themenfeld der Kriminalprävention sowie angrenzender Präventionsbereiche dar und findet jährlich statt. Neben Möglichkeiten des interdisziplinären Austausches, auch auf internationaler Ebene, zu den neuesten Erkenntnissen der Präventionsforschung und -praxis, hat der DPT die ganz zentrale Funktion der Vernetzung unterschiedlichster Akteurinnen und Akteure inne.

Insgesamt konnten viele interessante und gewinnbringende Gespräche geführt werden. Sei es am Stand des LPR oder zwischen den einzelnen Fachvorträgen und Workshops. Das anwesende Team konnte neue Erkenntnisse für die jeweils einschlägigen Themenfelder gewinnen sowie Impulse für zukünftige Zusammenarbeiten mitnehmen.

Des Weiteren bot sich die Möglichkeit, Ansätze des Themenfeldes der kommunalen Prävention im Rahmen unserer Landesstrategie »Allianz Sichere Sächsische Kommunen«  (ASSKomm) einem breiten Fachpublikum näher vorzustellen. Getreu dem Schwerpunktthema des 31. DPT »Künstliche Intelligenz in der Prävention«, stellte Anja Herold-Beckmann, gemeinsam mit Dr. Jan Lorenz Wilhelm und Dr. Katharina Mohring, den Ansatz einer KI-gestützten modularen kommunalen Sicherheitsanalyse vor. Der Einsatz künstlicher Intelligenz bietet vielfältige Möglichkeiten, die Praxis kommunaler Sicherheitsanalysen weiterzuentwickeln und stellenweise »neu zu denken« . Auf Basis von Expertinnen- und Experteninterviews konnten erste Erkenntnisse darüber abgebildet werden, welche Chancen aber auch Risiken die Nutzung von Künstlicher Intelligenz im Verwaltungshandeln mit sich bringen.

zurück zum Seitenanfang