Ihre Einschätzungen zu Künstlicher Intelligenz in der Prävention
Befragung von Präventionsschaffenden zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz in der Kriminalprävention sowie konkrete Anwendungserfahrungen.
Künstliche Intelligenz ist heute in vielen gesellschaftlichen Bereichen präsent und wird zunehmend in der Präventionsarbeit erprobt – auf sämtlichen Ebenen von universeller bis indizierter Prävention und Therapie. Die Erwartungen sind dabei auch in der Präventionsarbeit groß, während konkrete und wirksame Anwendungen noch eher selten sind.
Zugleich ist die Präventionslandschaft an einem Punkt, an dem über Einschätzungen, Erfahrungen und zukünftige Potenziale Künstlicher Intelligenz diskutiert werden sollte. Aus diesem Grund haben sowohl der Deutsche Präventionstag als auch weitere Präventionsveranstaltungen wie das Zürcher Präventionsforum Künstliche Intelligenz zum Hauptthema erklärt.
In Vorbereitung auf diese Veranstaltungen haben wir eine Befragung entwickelt, die den aktuellen Stand von Künstlicher Intelligenz in der Prävention erheben soll, wobei der Schwerpunkt auf der Kriminalprävention im weiteren Sinn liegt (z.B. Prävention von Gewalt, Extremismus, anderer Straftaten und diese Phänomene bedingende Einstellungen).
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die ca. 10-minütige Befragung unter folgendem Link ausfüllen könnten: https://ww2.unipark.de/uc/KIPraevention/. Erfragt werden allgemeine Einschätzungen zu Künstlicher Intelligenz in der Kriminalprävention sowie konkrete Anwendungserfahrungen mit Künstlicher Intelligenz, speziell mit Maßnahmen und Projekten.
Die Teilnahme an der Befragung ist selbstverständlich freiwillig und anonym. Es werden nur wenige sozio-demografische Merkmale erhoben, die für derartige Befragungen Standard sind. Sehr gern dürfen Sie die Befragung auch an Dritte weiterleiten, die sich in der Prävention engagieren.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Prof. Dr. Dirk Baier (Universität Zürich, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften)
Erich Marks (Deutscher Präventionstag)
Prof. Dr. Gina Rosa Wollinger (Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW)