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Good Practice

Schwarze Tafel mit der Schrift Kompetenz + Erfahrung = Lösung © LPR

Hier finden Sie Programme und Projekte, die sich in der Praxis bereits bewährt haben. Diese Aufstellung befindet sich im Aufbau, so dass kontinuierlich neue Projekte hinzugefügt werden.

Nationale Zentrum Kriminalprävention (NZK)

Logo des NZK weißer Grund mit den drei Buchstaben

© NZK

Wegweiser Prävention

Ein weißes Männchen steht vor einem Wegweiser

© Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK)

Grüne Liste Prävention

Das Logo zeigt die Ampelfarben, welche die Wirksamkeit der Projekte auf der grünen Liste Prävention darstellen sollen.

© LPR Niedersachsen

 

Bewährte Projekte

Schaut nicht weg - greift zum Handy!

Im Vordergrund sitzt ein Mann, Mirko Thomas mit dem Gesicht zur Kamera. Im Hintergrund ist eine Präsentation an der Wand, die die Kampagne "saubere Stadt" in Großenhain vorstellt.
Mirko Thomas  © Kristin Richter

Vorgestellt wird ein Video Clip von Mirko Thomas zur Kampagne "saubere stadt" in Großenhain. Der Clip bezieht sich auf das Thema Vandalismus, welches in Großenahin ein großes Problem darstellt.

Projektziele:

Vandalismus ist in Großenhain zu einem großen Problem geworden.
Die Innenstadt, Parks oder auch Fußgängertunnel sind massiv davon betroffen.
Daher hat der Großenhainer Filmemacher Mirko Thomas einen Film Clip gedreht, der den Vandalismus in der Stadt aufzeigt.
Dieser soll in der Filmgalerie am Frauenmarkt in Großenhain laufen.

Zusammenhängend mit dem Projekt »Sauberes Großenhain« wurde Mirko Thomas von der Stadtverwaltung Großenhain gebeten, ein Projekt zu entwickeln, das junge Leute anspricht.
Gemeinsam mit dem, für die Jugendarbeit zuständigen Sachgebietsleiter Jörg Withulz hat er die Idee entwickelt, das Thema „Vandalismus“ aufzugreifen und in einem Film Clip darzustellen.

Ziel ist es, auf den Vandalismus aufmerksam zu machen und ihn weitestgehend zu verhindern.
Nicht nur das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger kann damit erhöht werden, sondern auch die Attraktivität von Großenhain.

Worum geht es in dem Film Clip?

Zwei maskierte Jugendliche durchstreifen die Stadt. Dabei besprühen sie Wände, zertrümmern Scheiben und beschädigen Autos.
Währenddessen feiert eine Gruppe junger Leute im Jugendklub »Downstairs« ausgelassen.
Als diese nach Hause gehen wollen, treffen sie am Alberttreff auf die schwarz gekleideten Vandalen, die gerade einen Ford Mondeo beschädigen.
Eine junge Frau greift zum Mobiltelefon und ruft die Polizei.

Die Mitwirkenden gehören alle zum Bekanntenkreis von Mirko Thomas. Die Szenen im Downstairs wurden bei einer Fete gedreht, die zufällig dort stattfand. Andere Handlungsorte sind der Edeka-Markt am Kupferberg, die Herrmann-Zschoche-Straße und die Schloßwiesenstraße.

 

Großenhain soll sauberer werden - aber wie?

mehrere grüne Plakate, auf denen jeweils im sächsischen Akzent Textzeilen aufgedruckt sind, die zu Verhinderung von Vandalismus und Müllablagerungen dienen sollen.
© Stadt Großenhain

Müllablagerungen, Vandalismus, illegale Graffitis. Wie erreicht man die Leute, unterschiedlicher Altersgruppen, die Stadt Großenhain sauberer zu halten?

Themenfeld:

Erarbeitung einer Präventionskampagne: »Unsere saubere Stadt« in Großenhain

Projektziele:

Nicht nur wilde Müllablagerungen, weggeworfene Zigarettenkippen, Hundekot und Vandalismus, sondern auch die illegale Sprüherei bereitet der Stadt Großenhain Sorgen.
Dabei existieren dort schon seit 20 Jahren Graffiti-Projekte, bei denen Wände ganz offiziell unter künstlerischer Anleitung besprüht werden können.

Die Hemmschwelle dafür, dass man die Werke von anderen Sprayern nicht übersprüht, ist in der Corona Zeit stark gesunken, weshalb es zu unschönen Kritzeleien kommt.
Leider tritt dieser Vandalismus vor allem dort auf, wo sich die Menschen eigentlich erholen wollen. Beispielsweise sind im Gartenschaupark fast alle Sitzecken betroffen. Sowohl die Innenstadt, als auch Fußgängertunnel, z. B. an der Berliner Straße, bleiben nicht verschont.
Ziel ist es eine höhere Handlungsbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger zu erreichen.

Handlungskonzept:

Bei diesem Projekt wird versucht, auf Erfahrungen zurückzugreifen, über die andere Städte – von Stuttgart bis Berlin – bereits verfügen.
Es geht darum, Menschen mit »Hinguckern« und sichtbaren Zeichen auf den Vandalismus aufmerksam zu machen und ihn somit zu verhindern.

An öffentlichen Orten, die besonders zu Vandalismus neigen, sollen Schilder, Planen, Aufkleber, Banner, Plakate, Flyer oder Anzeigen mit originellem Design auf das Verhalten der Bürger aufmerksam machen.
Ein einfacher Sprachstil, ein flexibler Umgang mit Sprache und Textmenge, sowie die Ausrichtung auf alle Bürger soll die Distanz, dem Vandalismus entgegenzuwirken, überwinden.
Auch ausschlaggebend für die Wahrnehmung der Bürgerinnen und Bürger ist eine auffällige Platzierung, die Farbwirkung, Blickwirkung, der Wiedererkennungswert und die Barrierefreiheit.
Auf keinen Fall soll die Aktion belehrend herüberkommen.
Das Projekt wird altersgruppenübergreifend ausgerichtet und versucht die Vandalismusquote erheblich einzudämmen.

Kontakt:
Stadtverwaltung Großenhain
Hauptmarkt 1
01558 Großenhain
Ansprechpartner: Jörg Withulz
E-mail JWithulz@stadt.grossenhain.de
Internet: Stadt Großenhain

 

 

Der Digitale Fahrradpass- mehr Sicherheit für Ihr Rad!

Der Flyer der Polizei mit einem Fahrrad im Vordergrunf ist abgebildet.
© www.polizei-beratung.de

Mit dem Digitalen Fahrradpass können Sie das lästige Merken von Rahmennummer, Codierung oder Austattung Ihres Rads ummgehen, indem Sie diese Daten ganz einfach in der App dokumentieren.

Themenfeld:

Digitaler Fahrradpass

Projektziele:

Fahrraddiebstahl ist in der heutigen Zeit ein Problem vieler Kommunen.
Ein großes Hindernis bei der Identifizierung sichergestellter oder aufgefundener Fahrräder ist das Fehlen detaillierter Beschreibungen und Fotos. Auch eine individuelle Kodierung ist nur dann hilfreich, wenn sie dokumentiert ist. 
Kodierungsunterlagen und Ähnliches werden auch beim Weiterverkauf oftmals nicht mit dem Fahrrad weitergegeben. Die Zentrale Geschäftsstelle für Kriminalprävention der Länder und des Bundes stellt hierzu eine App für Android und Apple, den digitalen Fahrradpass, kostenlos zur Verfügung. Die Installationsdateien sind über PlayStore und AppStore erhältlich.

Was kann die App?

In dieser App kann der Nutzer alle notwendigen Informationen zu seinem Fahrrad (z.B. Rahmennummer, Kodierung, Ausstattung, Zubehör) speichern. Die eingegebenen Daten werden dabei lokal auf dem Handy oder Tablet gespeichert. Um das erneute Eingeben aller Daten im Falle eines Handywechsels zu vermeiden, kann ein verschlüsseltes Backup in einer Cloud (z.B. Google Drive, Dropbox) oder einem anderem Medium gespeichert und unkompliziert wieder eingespielt werden.
Änderungen und Aktualisierung der eigenen Daten sind jeder Zeit möglich.

In Kombination von persönlichen Daten, Fotos und der Beschreibung des Fahrrades ist es möglich aus der App heraus, eine Mail mit PDF-Datei zu generieren. Diese kann dann im Fall einer Diebstahlsanzeige der sachbearbeitenden Dienststelle übersandt werden.
Ein digitaler oder gedruckter Fahrradpass ist im Falle eines Verlustes zum Wiederauffinden des Rades sehr hilfreich. Damit es jedoch nicht so weit kommt, ist eine geeignete Diebstahlsicherung erforderlich. Hochwertige Fahrräder oder E-Bikes verlangen nach hochwertigen Schlössern, 5 bis 10% des Kaufpreises.
 

 

"Mängelmelder"- die neue App zur Verbesserung des Gesamterscheinungsbilds und des Sicherheitsgefühls

Webseite des Verwaltungsverbands Wildenstein mit dem Titelbild für die Mängelmelder App
© Webseite der Mängelmelder App vom Verwaltungsverband Wildenstein

Die neue "Mängelmelder"-App vom Verwaltungsverband Wildenstein soll die Meldung von Mängeln für Bürger und Bürgerinnen ermöglichen und die Abläufe zur Beseitigung beschleunigen. Dadurch kann die Attraktivität und der Lebenswert erhöht werden .

Themenfeld:

Mängelmelder, Wildenstein, Bürgerbeteiligung, ASSKomm und kommunale Prävention

Projektziele:

Es soll eine neue Art der digitalen Bürgerbeteiligung und Zusammenarbeit für den kommunalen Verwaltungsverband „Wildenstein“ etabliert werden – der „Mängelmelder“. Eine digitale Plattform, bis hin zu einer eigenen App, soll die Meldung von Mängeln für den Bürger leichter ermöglichen und die Abläufe zur Beseitigung beschleunigen. Ziel ist es, das Gesamterscheinungsbild zu verbessern sowie die Attraktivität, den Lebenswert und das Sicherheitsgefühl zu erhöhen. Die Bindung zwischen Einwohner und der Verwaltung soll dadurch gestärkt werden. Die Stabsstelle des Kommunalen Präventionsrates (KPR) wird als zentrale Anlaufstelle neu eingerichtet werden.

Mängel können in einer Gemeinde verschiedentlich auftreten, wie z.B. defekte Straßenlampen, kaputte Bord- und Pflastersteine im Gehweg, zerstörte, beschmierte oder verstellte Verkehrszeichen, von den „Treffs“ der Jugendlichen hinterlassener Müll (auch unzählige Pfandflaschen), demolierte Bänke oder Wanderwegeschilder. Solche Mängel verschlechtern das Erscheinungsbild einer Gemeinde. Auch kriminelle Handlungen können hinter manchen Mängeln stehen, wie z.B. aufgrund von Einbrüchen, Vandalismus oder Diebstählen in verlassenen kommunalen Plätzen (sog. Lost Places) oder auf Baustellen.

Handlungskonzept:

Hinweise, Anzeigen und Beschwerden gegenüber der Verwaltung und ihren Vertretern sowie öffentliche Diskussionen und Kommentare in sozialen Medien lassen zunehmende Beobachtung und Meldungen von Mängeln im Verbandsgebiet erkennen. Kontrollen und Ortsbegehungen wurden bereits durchgeführt und viele Mängel werden durch Mitarbeiter des Bauhofes, durch beauftragte Dritte oder durch ehrenamtliche Einsätze engagierter Bürger (z. B. Beräumung des Mülls im Wald) abgestellt.  Zunächst sind die entsprechenden technischen Voraussetzungen, auch für eine ansprechende Website und App zu schaffen.

Mit einer leicht bedienbaren App können Bürger den Mangel noch „an Ort und Stelle“, der Verwaltung mit Text, Positionsangabe und Bild übermitteln. Die vorhandenen Mängel können erfasst- und kategorisiert werden. Der Bearbeitungsstand ist in einem Ampel-System (rot-gelb-grün) angezeigt und ist damit allgemein nachvollziehbarer. Die Stabstelle KPR ist der zentrale Ansprechpartner, wie z. B. für die interne Erstbearbeitung der gemeldeten Mängel und der künftigen Pflege der eingerichteten Website und App.

Kontakt:
Verwaltungsverband Wildenstein
Chemnitzer Str. 41
09579 Grünhainichen
Ansprechpartnerin: Kristina Schubert
E-mail: k.schubert@wildenstein.ws
Internet: Verwaltungsverband Wildenstein

 

Dresden-Neustadts Nacht(sch)Lichter, die neuen Ansprechpartner an der "Schiefen-Ecke"

Auf dem Bild ist die Schiefe Ecke Dresden-Neustadts bei Nacht mit Partygästen zu erkennen.
"Schiefe-Ecke" Dresden Neustadt  © Stadt Dresden

Müll, Scherben und nächtlicher Lärm sind alltäglich im Neustädter Nachtleben. Diesem Problem sollen Nacht(sch)Lichter als Gespräch- und Ansprechpartner entgegenwirken.

Themenfeld
Kommunikationsteam „Nacht(sch)Lichter

Projektziele
Mehr Toleranz, Rücksichtnahme und Respekt – dafür sollen sich die Nacht(sch)Lichter einsetzen, das neue Kommunikationsteam des Stadtbezirksamtes Dresden-Neustadt. Sie sollen vor allem an der Partykreuzung, der „Schiefen Ecke“, zwischen den Partygästen, Gastronomen und Anwohnern vermitteln und zu einem verbesserten Sicherheitsgefühl im Stadtteil Neustadt beitragen. Die Partygäste, die Besucher der Lokale und die Feiernden sollen in der Neustadt zu einem rücksichtsvollen Verhalten bewegt sowie Ordnungswidrigkeiten und Gelegenheiten für Straftaten verringert werden.

Die „Schiefe Ecke“ ist der Bereich an der Kreuzung Louisenstraße/Rothenburger und Görlitzer Straße mit seinen beliebten Lokalen und Kneipen und der die Kreuzung durchlaufende Straßenbahnlinie. Hier findet das Nachtleben mit all seinen Facetten vor allem im Freien statt. Seit Längerem gerät die Situation vor Ort immer wieder außer Kontrolle und erfordert Polizeieinsätze. Feiernde und Lokalbesucher behindern die vorbeifahrenden Straßenbahnlinien, stören die Anwohner durch ihren Lärm und verursachen eine Verdreckung der öffentlichen Fläche durch Scherben, Flaschen oder sonstigen Müll.

Handlungskonzept
Zuhören, vermitteln, Konflikte lösen, mit den Menschen ins Gespräch kommen – so lässt sich das Handlungskonzept auf seine wichtigsten Komponenten zusammenfassen.

Den vorhandenen Grundproblemen, wie z. B. Scherben, Lärm, Müll und Wildpinkeln wollen die Nacht(sch)Lichter vorrangig mit Gesprächen mit allen Beteiligten, wie den Partygängern, Gastronomen und Neustadtbewohnern, entgegentreten. So wollen sie auf die hierdurch entstehenden Auswirkungen hinweisen, Alternativen aufzeigen und die jeweilige Gruppe sensibilisieren. So ist z. B. „Wildpinkeln“ eine Ordnungswidrigkeit und nicht notwendig, da es entsprechende Möglichkeiten, eine Toilette kostenfrei aufsuchen zu können, gibt (z. B. die „Nette Toilette“, eine öffentliche und kostenlos zugängliche Toilette in mittlerweile 26 Lokalen der Neustadt (Stand 2020)).

Nacht(sch)Lichter wollen aber auch als Ansprech- und Gesprächspartner gesehen werden und zur Verfügung stehen, um nicht nur auf Probleme hinzuweisen, sondern auch Anregungen von den Betroffenen entgegenzunehmen. Sie sehen sich als weiteren, aber von der Polizei unabhängigen Partner.

Es wird ein „allparteiliches Konfliktmanagement“ angestrebt. Nacht(sch)Lichter sollen zuhören, moderieren, vermitteln, Impulse geben, Perspektivwechsel anregen und ein gutes Miteinander unterstützen. Dabei geht es um Themen wie beispielsweise die Wichtigkeit des Straßenbahnverkehrs, Bedürfnisse der Partygäste sowie die Rücksicht auf Anwohnende und zuletzt, wie alle Beteiligten aktiv mitwirken können.

Kontakt:
Stadtbezirksamt Neustadt 
Hoyerswerdaer Straße 3
01099 Dresden

Ansprechpartner: André Barth
E-Mail: stadtbezirksamt-neustadt@dresden.de
Internet: Stadt Dresden

 

Großenhain - Die Stadt in der ich lebe - Ein kombiniertes Graffiti-Bildungsprojekt

Alle Projektbeteiligten stehen vor dem Haus, welches durch Graffiti verschönert wurde.
© Stadt Großenhain

Im Sommer 2014 haben 140 Teilnehmer fünf Wochen lang das Objekt »Magdalenenkloster« in der Poststraße 15 in Großenhain mittels Graffititechnik neugestaltet.

Projektziel
Ziel war die temporäre Neugestaltung des Objektes »Magdalenenkloster« in der Poststraße 15 in Großenhain mittels Graffititechnik. Seit über 20 Jahren verfiel dieses denkmalgeschützte Gebäude mitten in der Stadt. Gleichzeitig haben die Teilnehmer historische Bauten, Gebäude und kulturelle Stätten in unserer Stadt mittels Geocaching-Tour und Fotografie kennengelernt.

Handlungskonzept
Diese Eindrücke und Bilder wurden in künstlerischer Form mit Entwürfen und Skizzen verarbeitet und an das Objekt mittels Schablonentechnik übertragen. Die Teilnehmer haben Ihre Motivwelten im Stil klassischer Fassadenmalerei mittels der Farben Schwarz, Weiß und verschiedensten Grautönen umgesetzt, es wurde eben mal kein Buntes Graffiti. Die Fassadenmalerei erfolgt unter einer strikten Beachtung tektonischer Gegebenheiten und die optische Aufwertung des Objektes war für die Eingliederung in den historischen Stadtkern denkmalschutzrechtlich wichtig.

Dieses Projekt wurde präventiv zum Schutz der historischen Innenstadt angeboten, ein legales Graffitiprojekt, um Schmierereien in der Innenstadt zu verhindern.

Außerdem war es eine sinnvolle Vorbereitung auf den »Tag der Sachsen«. Durch die Schaffung sichtbarer Beiträge von Kindern und Jugendlichen in IHRER Stadt, ist es IHRE Arbeit. Das Gebäude wurde bis heute nicht »beschmiert«.

Probleme
Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und in guter Zusammenarbeit mit der Behörde wurden Schwierigkeiten durch die Stadtverwaltung aus dem Weg geräumt. Des Weiteren musste die gesamte Außenfassade erst einmal eingerüstet und »gesäubert« werden und einen einheitlichen »Anstrich« erhalten.

Zeitlicher Ablauf
14. Juli bis 17. August 2014 insgesamt fünf Wochen, Montag bis Freitag, 9.00 - 16.00 Uhr

Kosten
ca. 28.000 Euro

Teilnehmer

  • 140 Teilnehmer im Projekt ab 12 Jahren
  • 50% weiblich/ 50% männlich
  • max. 40 Teilnehmer pro Woche,
  • in Gruppen wochenweise am Projekt

Ausführende Projektleitung

  • Diplom-Künstler Sebastian Bieler, Atelier Sebastian Bieler
  • Diplom-Sozialpädagoge Raimo Siegert, Mobile Jugendarbeit Großenhain & Priestewitz

 Kooperationspartner

  • Projektbüro "Tag der Sachsen" 2014
  • Kulturzentrum Großenhain GmbH
  • Stadtverwaltung Großenhain
  • Soziokulturelles Zentrum Alberttreff
  • Werner-von-Siemens-Gymnasium, Großenhain
  • 1. Oberschule "Am Kupferberg"
  • 2. Oberschule "Am Schacht"
  • Evangelische Jugend Großenhain
  • Jugendclubs der Stadt Großenhain
  • verschiedene Großenhainer Unternehmen als Unterstützer und Spender

Kontakt
Stadtverwaltung Großenhain
Hauptmarkt 1
01558 Großenhain

Ansprechpartner: Jörg Withulz, Sachgebiet Kultur und Jugend
E-Mail: jwithulz@stadt.grossenhain.de
Internet: Stadt Großenhain

 

Graffiti können eine Stadt verschönern, den Beweis dafür möchte der KPR Plauen mit seiner Graffiti-Strategie antreten

Sieben Personen stehen mit einer Spraydose in der Hand vor einem Haus, dessen Wand unter dem Motto "Vater und Sohn" von einem Graffitikünstler besprüht wurde.
Gegen wilde Graffiti: Die Partner sind der Brücke Verein, das Fanprojekt Plauen-Vogtland e. V und die OASE e. V. sowie die WBG Plauen und Graffiti-Künstler wie Andre Wolf und Nico Roth.  © Ellen Liebner

Ein Projekt des Kommunalen Präventionsrates (KPR) der Stadt Plauen ist die Verschönerung der Stadt u. a. durch die Bereitstellung von Flächen für legale und künstlerische Graffitis und damit einhergehend die Erhöhung des subjektiven Sicherheitsgefühls der Bürger. Bei der Umsetzung dieses Zieles ist der KPR sehr kreativ.

»Wir wollen weniger Graffiti in der Stadt und wenn, nur legale, die das Stadtbild verschönern!«

Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer, Vorsitzender des KPR Plauen

Themenfeld
Untersuchungen haben ergeben, dass das Sicherheitsgefühl der Bürger schwindet, wenn Gebäude und Anlagen im Stadtgebiet mit Graffiti beschmiert werden. Auch wenn Graffiti in Plauen kein Massenphänomen ist, der materielle Schaden für den Eigentümer und der immaterielle Schaden für die Gesellschaft ist oft sehr groß.

Projektziele
Die Verbesserung des Sicherheitsgefühls der Menschen ist ein erklärtes Ziel des Kommunalen Präventionsrates (KPR) Plauen.

Handlungskonzept
Der KPR der Stadt Plauen hat deshalb eine Strategie zur Reduzierung illegaler Graffitis entwickelt und baut dabei primär auf die Zusammenarbeit aller gesellschaftlicher Kräfte. Nach Gesprächen mit Vereinen, Immobilienbesitzern, der Polizei, der Staatsanwaltschaft und Sprayern war klar, nur eine umfassende und nachhaltige Strategie kann zu einer Verbesserung der Situation führen. Deshalb einigte man sich auf vier Punkte:

  • Entfernung illegaler Graffitis durch die Verursacher,
  • Schaffung von legalen Flächen im Stadtgebiet,
  • Koordinierung der Aktivitäten von Vereinen, Schulen, Familien und Informationen für Eigentümer und
  • Aktivierung der Zivilgesellschaft.

Vor Verfolgung und Bestrafung soll die Aufklärung und das Bereitstellen von legalen Flächen stehen. Innerhalb von drei Monaten konnten über 200 Flächen gefunden werden, deren Besitzer lieber ein schickes Graffito, als eine wilde Schmiererei an den Wänden haben wollten. Aus Gesprächen mit den Sprayern wusste man, dass es einen Ehrenkodex unter den Sprayern gibt, der ein übersprühen künstlerischer Graffiti ächtet.

Nicht jeder Sprayer ist gleich ein großer Künstler, deshalb wurden legale Übungsflächen bereitgestellt und Graffiti-Workshops an Schulen und in Jugendtreffs angeboten.

Wo die legalen Flächen in der Stadt sind, zeigt eine Karte auf der Homepage der Stadt. Zusätzlich ist jeder Standort mit einem QR Code gekennzeichnet, der die Fläche legalisiert und auf die Regeln zur Nutzung verweist. Gemeinsame Events, bei denen Jugendliche, zusammen mit Vereinen unter Anleitung größere Projekte im Stadtbild gestalten, bieten einen zusätzlichen Anreiz besser legal als illegal zu sprühen.

Für alle, die das nicht begreifen, hilft nur die permanente, zeitnahe Entfernung der Schmierereien. Da die Ordnungskräfte nicht überall sein können, hat jeder die Möglichkeit illegale Graffiti über den Mängelmelder der Stadt sekundenschnell zu melden. Dann wird eine Anzeige gefertigt und die Reinigung durch den Eigentümer veranlasst.

Nach vier Monaten ist eine hohe Akzeptanz der Strategie bei Hauseigentümern und Sprayern festzustellen. Sprayer, die bisher illegal unterwegs waren, rufen an und besprechen Motive. Jetzt kann man mit ihnen über legale Projekte besprechen und spürt, dass viele ihr Hobby lieber legal und ohne Angst mit hohem künstlerischen Anspruch nachgehen.

So kann man langfristig das Ziel der Strategie, die Stadt Plauen mit legalen Graffiti zu verschönern, erreichen.
Bisher sind ca. 500 € für das Design des QR-Codes und den Druck der Aufkleber der Stadt Plauen an Kosten entstanden.

Kontakt
Große Kreisstadt Plauen
Unterer Graben 1
08523 Plauen

Ansprechpartner: Frank Zabel
E-Mail: frank.zabel@plauen.de
Internet: KPR Plauen 

 

Sechs Kommunen – ein Team – ein Ziel »Kommunale Prävention«

Herr Karl steht in der Uniform des Gemeindlichen Vollzugsdienstes neben seine Dienstwagen.
© Stadt Flöha

Das Pilotprojekt zum »interkommunal koordinierenden Gemeindevollzugsdienst (GVD)« ist seit dem 1. September 2020 im Workbetrieb. Nachahmung erwünscht.

Themenfeld
Pilotprojekt »interkommunal koordinierender Gemeindevollzugsdienst (GVD)« mit den beteiligten Kommunen: Flöha, Augustusburg, Niederwiesa, Oederan, Leubsdorf, Eppendorf

Projektziele
Verbesserung des subjektiven Sicherheitsgefühls der Bürgerinnen und Bürger sowie Beseitigung einzelner örtlicher Schwerpunkte von Kriminalität und/oder von Gefahren der öffentlichen Sicherheit und Ordnung

Handlungskonzept
Braucht eine Kommune einen gemeindlichen Vollzugsdienst?

Gibt es in Ihrer Kommune

  • illegale Müllentsorgung?
  • Probleme mit ruhestörendem Lärm?
  • allgemeine Probleme der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung?
  • öffentliche Veranstaltungen?

Dann wäre die Antwort ja, denn:

Nach § 2 Abs. 1 des Sächsischen Polizeibehördengesetzes hat jede Kommune in Sachsen die Pflichtaufgabe zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit. Sie haben im Rahmen dieser Aufgabe auch Vorbereitungen zu treffen, um künftige Gefahren abwehren zu können (kommunale Prävention).

Ziel ist es, unter anderem das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu erhöhen. Sicherheit bedeutet Lebensqualität.

Aber wie sollen kleine Kommunen (bis 15.000 Einwohner) diese Aufgaben stemmen?

Die Lösung kann interkommunale Zusammenarbeit und damit verbundene Ressourcenbündelung sein.

ABER  

  • Was ist interkommunal?
  • Wie bringt man es auf den Weg?
  • Wer sind die Akteure?
  • Was sind die Vorteile?

Auf diese Fragen versuchen wir Ihnen im Rahmen unserer bisherigen Erfahrungen Antworten zu geben.

Dieser Projektspot soll beleuchten, wie sich die ersten Monate im Pilotprojekt interkommunaler GVD gestaltet haben und welche Erfahrungen wir bislang gemacht haben. 

Kontakt
Große Kreisstadt Flöha
Augustusburger Straße 90
09557 Flöha

Ansprechpartner: Martin Mrosek
E-Mail: hauptamt@floeha.de
Internet: Stadt Flöha

 

Seniorensicherheitsberatung

Logo der Seniorensicherheit in Leipzig.
© KPR Leipzig

Um auf das gesteigerten Sicherheitsbedürfniss ihrer Seniorinnen und Senioren zu reagieren, nutzt der Kommunale Präventionsrat (KPR) seit 2011 die Hilfe von Ehrenamtlichen Sicherheitsberater/-innen.

Themenfeld
Seniorenspezifische Kriminalitätsformen

Projektziele
Vom Enkeltrick über Trickdiebstahl und -betrug bis zum Wohnungseinbruch, die Angst älterer Menschen vor Kriminalität steigt. Um auf das gesteigerten Sicherheitsbedürfniss ihrer Seniorinnen und Senioren zu reagieren, nutzt der  Kommunale Präventionsrat (KPR) seit 2011 die Hilfe von Ehrenamtlichen  Sicherheitsberater/-innen. Diese wissen am besten über die Lebensumstände älterer Menschen Bescheid, alle neun sind nämlich selber zwischen 62 und 84 Jahre alt.

Die Berater sollen die Senioren über aktuelle Tricks und Maschen informieren und vor Straftaten zu bewahren. Sie sollen sich so sicherer fühlen und in den Fall-Situationen richtig handeln. Ziel ist es der Kriminalität gegenüber Älteren entgegenzusetzen und ihnen das richtige Handeln bei aktuellen Maschen und Tricks näher zu bringen.

Handlungskonzept

Die Seniorensicherheitsberater/-innen werden durch  die Polizeidirektion Leipzig, die Bundespolizei, die Leipziger Verkehrsbetriebe und die Verbraucherschutzzentrale geschult und vorbereitet. Mit diesem Wissen und ihren eigenen Erfahrungen organisieren sie Veranstaltungen, halten Vorträge und üben mit den Senioren die Vorgehensweisen im Zusammenhang mit aktuellen Vorgehensweisen der Betrügerbanden.

Dies wird in Einrichtungen der Arbeiterwohlfahrt, des Deutschen Roten Kreuzes und der Volkssolidarität durchgeführt, sowie bei Migrationsgruppen und kirchlichen Einrichtungen. Die Senioren erhalten dabei auch die Möglichkeit Fragen zu stellen und Erfahrungen auszutauschen.

Das Beratungsangebot richtet sich dabei nicht nur an die Senioren, sondern auch an deren erwachsene Kinder, Enkel, Nachbarn und andere Bezugspersonen, die mit ihnen in Kontakt stehen und den ihre Sicherheit am Herzen liegt.

Kontakt:
Geschäftsstelle Kommunaler Präventionsrat Leipzig/ Prävention
Technisches Rathaus/Haus A
Prager Straße 118 -136
04317 Leipzig

E-Mail:  kpr@leipzig.de 
Telefon:  0341 123-8847 
Fax:  0341 123-8854 
Internet:  www.leipzig.de/kpr 

 

Schutz vor Wohnungseinbruch »sicher - wohnen - daheeme«

Das Bild zeigt einen Kriminalbeamten bei der Spurensicherung nach einem Wohnungseinbruch.
© polizei-beratung.de

Gemeinsam mit Partnern wie z. B. der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH, der Universität Leipzig, Institut für Soziologie oder der Polizeidirektion Leipzig wurde das auf Leipzig abgestimmte Projekt »sicher - wohnen - daheeme« entwickelt.

Themenfeld
Schutz vor Wohnungseinbrüchen

Projektziele
Bereits seit 2013 beschäftigt sich der Kommunale Präventionsrat Leipzig verstärkt mit der steigenden Anzahl an Wohnungseinbrüchen in der Stadt. Gemeinsam mit Partnern wie z. B. der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH, der Universität Leipzig, Institut für Soziologie oder der Polizeidirektion Leipzig,  wurde der Arbeitskreis - Prävention Wohnungseinbrüche  gegründet. Dieser Arbeitskreis entwickelte anschließend das auf Leipzig abgestimmte Projekt »sicher - wohnen - daheeme«. Durch dieses Projekt sollen die Bürger der Messestadt über die Gefahren und Schutzmöglichkeiten informiert werden.

Handlungskonzept
Der Arbeitskreis wertete zunächst Daten für ganz Deutschland aus und verglich Bekämpfungskonzepte. Nun soll mithilfe des Projektes die Bevölkerung besser informiert und die Polizeiarbeit dadurch zusätzlich unterstützt werden. Es soll verdeutlicht werden, dass Wohnungseinbrüche jeden treffen können, aber auch jeder etwas zum präventiven Schutz unternehmen kann.

Kontakt:
Geschäftsstelle Kommunaler Präventionsrat Leipzig/ Prävention
Technisches Rathaus/Haus A
Prager Straße 118 -136
04317 Leipzig

E-Mail:  kpr@leipzig.de 
Telefon:  0341 123-8847 
Fax:  0341 123-8854 
Internet:  www.leipzig.de/kpr 

 

Huckepack Kinderförderung e. V.

Das Bild stellt grafisch das Meer mit Sandstrand und darauf den Wortlaut von Huckepack dar.
© Huckepack e. V.

Mentorengestützte Prävention zur Entwicklung sozialer Kompetenzen bei Kindern im Vorschulalter.

Themenfeld
Entwicklung sozialer und emotionaler Kompetenzen bei Kindern im Vorschulalter

Präventionskonzept
»Ich will, dass jedes Kind, Junge oder Mädchen, selbstständig wird. Kinder sollen erfahren: man kann so viel Macht haben wie Pippi, aber nicht mit Raufen.«   (Astrid Lindgren) 

Je früher Kinder hinsichtlich ihres sozialen Verhaltens Schwierigkeiten aufweisen, desto stabiler sind in der Regel die ungünstigen Verhaltensmuster: Mit steigendem Alter verfestigen sich diese immer mehr, und Interventionen bei älteren Kindern sind zunehmend erschwert. Gerade für Kinder im Vorschulalter gilt jedoch, dass Übungsangebote außerordentlich wirksam sind und den Kindern auch langfristig nutzen: So zeigen Langzeitstudien, dass geeignete Angebote im Vorschulalter oftmals über Jahrzehnte – also den gesamten weiteren Lebensweg – positive Wirkungen entfalten
Manchen Kindern fällt es schwer, die eigenen Gefühle zu verstehen und Gefühle bei anderen zu erkennen. Dann ist es schwieriger, sich in andere einzufühlen und angemessen zu reagieren. Dies kann dazu führen, dass die Kinder häufiger in Streitereien verwickelt sind oder nur wenige Freunde haben. Genau hier setzt HUCKEPACK an: Die Kinder trainieren mit unseren Mentorinnen und Mentoren auf spielerischem Wege emotionale und soziale Kompetenzen, wie z. B. sich in andere einfühlen, eigene Bedürfnisse erkennen, diese angemessen mitteilen, abwarten, teilen, trösten, sich abwechseln, sich vertragen, Freundschaften aufbauen und Kompromisse aushandeln.

Handlungskonzept 
Unser Angebot des Mentorings in Kindertagesstätten im Vorschulbereich beinhaltet zunächst eine umfassende Diagnostik von Kindern hinsichtlich ihrer sozialen und emotionalen Kompetenzen. Basierend auf diesen Erkenntnissen wird Kindern mit einem Förderbedarf über ein Jahr hinweg ein/e ausgebildete/r Mentor/in zur Seite gestellt, welcher sich einmal wöchentlich mit dem Kind in der Kindertagesstätte trifft. Anhand manualisierter und spielerischer Trainingsbausteine lernt das Kind, eigene Emotionen zu erkennen und zu regulieren, sowie nachfolgend Konfliktsituationen mit Gleichaltrigen konstruktiv zu lösen. Neben der Förderung der Kinder umfasst unser Programm auch den Kontakt mit und die Weiterbildung von Eltern und Erzieher/innen.
  
Ansprechpartnerin:  
M. Sc. Annett Meylan
Geschäftsführerin des Huckepack Kinderförderung e. V.
Pfarrhübel 10
09125 Chemnitz
Telefon: 0371/ 2728 5720
E-Mail: annett.meylan@psychologie.tu-chemnitz.de
www.huckepack-kinderfoerderung.de

 

Dresdner Kinderschutzprojekt »Bärenstarker August«

Das Bild zeigt das Logo vom Bärenstarken August mit den Worten Wir helfen gern.
© Bärenstarker August

Der «Bärenstarke August« hilft Kindern den Weg zur Schule und in der Freizeit sicherer zu machen, indem er zahlreiche Anlaufstellen aufzeigt, wo Hilfe zu finden ist. Aktuelle Anlaufstellen des »Bärenstarken August« sind unter dem Link zu finden.

Themenfeld
Hilfe und Schutz für Kinder und Jugendliche

Projektziele
Manchmal geraten Kinder und Jugendlichen in kleinere oder größere Notfälle, in denen sie schnellst möglichst Unterstützung und Schutz benötigen. Damit sie diese im Dresdner Stadtraum bekommen und sich so schnell wie möglich wieder sicher fühlen, wurde das Kinderschutzprojekt »Bärenstarker August« geschaffen. Es soll alltägliche Wege wie z. B. zur Schule und in der Freizeit sicherer machen und den Kindern in den zahlreichen Anlaufstellen auf verschiedene Arten helfen.

Handlungskonzept
In den Geschäften und Institutionen, die als Anlaufstellen fungieren, helfen die Mitarbeiter den Kindern auf unterschiedlichste Art und Weise. Hat man sich verlaufen bekommt man hier eine Wegbeschreibung, oder die Möglichkeit zu Hause anzurufen. Auch einfachste Sachen wie ein Glas Wasser oder ein Pflaster erhalten die Kinder und Jugendlichen hier sofort. Die Institutionen bieten den Kindern auch Schutz falls es schon dunkel ist oder sie von älteren Kindern bedroht oder gejagt werden.

Folgen Sie dem Dresdner Kinderschutzprojekt »Bärenstarker August« auf Facebook.

Ansprechpartnerin:
Annett Grundmann
Projektkoordinatorin Kinderschutzprojekt »Bärenstarker August«
Telefon: (03 51) 4 22 02 28
Mobil: 0172-3 75 74 51
www.facebook.com/BaerenstarkerAugust

 

»Wo ZWICKt's?« – Ihr direkter Draht zur Stadtverwaltung Zwickau

Logo der Stadt Zwickau
© Stadt Zwickau

... defekte Parkscheinautomaten oder Schäden in öffentlichen Parks - teilen Sie uns Ihre Entdeckungen schnell und unkompliziert mit. Helfen Sie dabei, Schäden zu entdecken und Mängel zu beheben. Mit »Wo ZWICKt's?« haben Sie den direkten Draht zur Stadtverwaltung. Wir danken für Ihre Mithilfe.

 

Mängelmelder Görlitz

Ausschnitt der Website.
© Stadtverwaltung Görlitz

Weil der Stadtverwaltung aber Transparenz und eine nachvollziehbare Bearbeitung von Hinweisen aus der Bevölkerung wichtig sind, wird der neue Görlitzer Mängelmelder eingeführt.

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